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Frau liegt schlaflos im Bett und schaut auf Wecker der neben dem Bett steht.

Schlaflos durch die Nacht – Tipps und Strategien gegen Ein- und Durchschlafstörungen

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Schlaflosigkeit ist ein wachsendes Problem in Deutschland. Über 6 Millionen Menschen, etwa 7% der Gesamtbevölkerung, litten 2022 unter Ein- und Durchschlafschwierigkeiten – eine Zahl, die stetig steigt. Schlafprobleme gehören mittlerweile zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Halten die Symptome länger als vier Wochen an, sprechen Mediziner von einer ernsthaften Schlafstörung, auch Insomnie genannt.


Was sind Schlafstörungen?

Von einer Insomnie wird gesprochen, wenn man über einen Zeitraum von mehr als 3 Monaten mindestens dreimal pro Woche schlecht schläft und die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit der Betroffenen spürbar beeinträchtigt ist.

Zu den häufigsten Beschwerden zählen: 

  • Schwierigkeiten beim Einschlafen
  • Probleme, durchzuschlafen
  • Sehr frühes Erwachen mit der Unfähigkeit, wieder einzuschlafen 

Schlaf ist unverzichtbar für unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Während der Nachtruhe regeneriert der Körper, optimiert Stoffwechselprozesse, repariert Zellen und stärkt das Immunsystem. Die Bedeutung von qualitativ hochwertigem Schlaf wird häufig erst dann erkannt, wenn er fehlt. Ständiger Schlafmangel erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, beeinträchtigt die Konzentrationsfähigkeit und emotionale Stabilität und erhöht die Unfallgefahr im Berufsleben oder im Straßenverkehr. Zudem erhöht sich das Risiko für psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen. Daher ist es unerlässlich, Schlafstörungen frühzeitig ärztlich behandeln zu lassen.


Mögliche Ursachen von Schlafstörungen

Die Ursachen von Schlafstörungen sind vielfältig und reichen von psychischen Belastungen bis hin zu ungünstigen Schlafbedingungen. Hier einige der häufigsten Auslöser:


  • Psychische Belastungen: Stress, schwierige Lebensumstände und psychische Erkrankungen, wie Angststörungen können Schlafstörungen verursachen. 
  • Nächtliche Atemstörungen: Schnarchen oder Atemaussetzer (Schlafapnoe) beeinträchtigen die Schlafqualität erheblich. 
  • Drogen, Alkohol und Medikamente: Diese stören den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus
  • Gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus: Schichtarbeit oder ein unregelmäßiger Tagesablauf können den natürlichen Biorhythmus durcheinanderbringen. 
  • Hormonelle Veränderungen: Besonders in den Wechseljahren leiden viele Menschen unter Schlafproblemen. 
  • Elektrische oder magnetische Wechselfelder: Auch wenn die Auswirkungen von Elektrosmog auf die Gesundheit noch nicht endgültig geklärt sind, deuten viele Erfahrungsberichte auf mögliche Risiken hin. Daher kann es besonders im Schlafzimmer sinnvoll sein, die Strahlenbelastung so gering wie möglich zu halten. 

Vor allem die Schaffung einer gesunden Schlafumgebung ist entscheidend für eine erholsame Nachtruhe, wird jedoch häufig vernachlässigt. Gerade im Schlaf, wenn sich unser Körper regeneriert und wichtige Prozesse ablaufen, sollten potenziell schädliche Einflüsse von außen reduziert werden.


Tipps für eine erholsame Nacht

Um die Schlafqualität zu verbessern und Schlafstörungen vorzubeugen, sollten folgende Tipps beachtet werden:

  • Sorge für Entspannung in den Abendstunden: Entspannende Routinen wie Lesen oder ein warmes Bad helfen, den Körper auf den Schlaf vorzubereiten.

  • Bewege dich ausreichend während des Tages: Regelmäßige körperliche Aktivität fördert einen gesunden Schlaf.

  • Achte auf einen regelmäßigen Schlafrhythmus: Gehe möglichst zur gleichen Zeit ins Bett und stehe zur gleichen Zeit auf, auch am Wochenende.

  • Verzichte auf Koffein, Alkohol und Rauchen, vor allem abends: Diese Substanzen können den Schlaf negativ beeinflussen.

  • Verbanne Handy und Fernseher aus dem Schlafzimmer: Elektronische Geräte stören die Schlafumgebung

  • Elektromagnetische und geopathische Zonen: Schaffe eine möglichst strahlungarme Umgebung im Schlafzimmer