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Ein Mann sitzt auf einem Bürostuhl und lehnt sich zurück während er lächelt und die Arme hinter dem Kopf verschränkt hat.

Im Alltag die Nerven behalten – 10 Tipps für mehr Gelassenheit!

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Starke Nerven zu bewahren, ist eine Fähigkeit, die viele Menschen bewundern. Personen mit starken Nerven bleiben ruhig und besonnen, selbst in stressigen Situationen. Allerdings sieht die Realität oft anders aus. Im Beruf und Privatleben sind wir häufig gestresst und unsere Reaktionen können je nach Tagesform unterschiedlich ausfallen mal gelassen, mal impulsiv.

Vor allem lange, intensive und anspruchsvolle Phasen fordern einen hohen Tribut und bringen uns schnell, sowohl physisch als auch psychisch, an unsere Grenzen. Typische Symptome sind Energie- und Kraftlosigkeit, fehlende Motivation, Schlaflosigkeit, Ängste, Panikattacken und vor allem ständige Gereiztheit. Doch was kann man tun um die alltäglichen Belastungen zu reduzieren und innere Ruhe zu finden?


Welche Situationen belasten unsere Nerven besonders?

  • Beruf, Schule oder Studium: Hoher Druck und Leistungsanforderungen.
  • Zu hohe Ansprüche an sich selbst: Perfektionismus und unrealistische Erwartungen.
  • Ungelöste Konflikte in der Familie oder Partnerschaft: Emotionale Spannungen und Unzufriedenheit.
  • Krankheit oder Pflegebedürftigkeit von nahestehenden Personen: Physische und emotionale Belastung.



10 Tipps für starke Nerven

Was hilft bei ständigem Stress?


1. Zeiträuber identifizieren und Prioritäten setzen: To-Do-Listen und Zeitpläne können helfen, den Alltag besser zu strukturieren. Zudem ist es wichtig, die eigenen Ansprüche zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.

2. Bildschirmfreie Zeiten einplanen: Ständige Erreichbarkeit aber auch die Angst, etwas wichtiges zu verpassen, erhöhen das Stressniveau. Gönne dir daher regelmäßige Pausen von den digitalen Medien, es wird dir guttun.

3. Ausgewogene Ernährung: Versorge deinen Körper mit ausreichend B-Vitaminen und Mikronährstoffen. Besonders in stressigen Zeiten neigen wir zu ungesunder Ernährung. Eine ausgewogene Ernährung erhält die körperliche Leistungsfähigkeit.

4. Lachen: Lachen unterdrückt Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol und schüttet Glückshormone (Endorphine) aus. Der Körper unterscheidet dabei nicht zwischen echtem und künstlichem Lachen – beides wirkt positiv.

5. Positives Denken: Deine Gedanken haben eine immense Macht über dein Wohlbefinden. Nutze diese Kraft, um positive Perspektiven zu entwickeln und deine Lebensqualität zu steigern.

6. Ausreichend Schlaf: Es klingt einfach, aber erholsamer Schlaf ist essenziell für Regeneration und mentale Ordnung. Ausgeruht erscheinen die Herausforderungen des Tages kleiner und leichter zu bewältigen.

7. Soziale Kontakte pflegen: Zwischenmenschliche Beziehungen zu pflegen zahlt sich aus: Wer sich in seinem Freundes- oder Familienkreis gut eingebunden fühlt, bewertet Situationen als weniger anstrengend. Das Vorhandensein potenzieller Unterstützung bewirkt eine Steigerung des Selbstwertgefühls und bestärkt gesundheitsförderliches Verhalten.

8. Pflanzliche Mittel: Heilpflanzen wie Lavendel, Hopfen und Melisse können bei akutem Stress helfen. Sich einen Tee aus der richtigen Heilpflanze zu kochen, kann äußerst hilfreich sein: Lavendel lindert Anspannung, Hopfen beruhigt die Nerven und Melisse vertreibt nervöse Unruhe.

9. Bewegung und Entspannung: Regelmäßige Bewegung aktiviert den Stoffwechsel und reguliert die Ausschüttung von Stresshormonen. Eine sinnvolle Kombination aus Ausdauersport (z.B. Spaziergänge, Radfahren, Joggen) und Entspannungstechniken, wie z.B. Yoga sorgt zuverlässig für einen Spannungsabbau.

10. Elektromagnetische & geopahtische Belastungen: Obwohl geopathische Störzonen und sogenannte „elektrische Belastungsfelder“ bislang nicht als gesicherte wissenschaftliche Konzepte gelten, berichten immer mehr Menschen von individuellen Sensibilitäten gegenüber solchen Umwelteinflüssen. Insbesondere in der Baubiologie wird in diesem Zusammenhang dem Schlafplatz besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Hier ist die Vermutung, dass Störungen – etwa durch geologische Besonderheiten oder technische Wechselfelder – den Organismus belasten und die nächtliche Regeneration verhindern. Ob und auf welche Weise sie wirklich zu Auswirkungen auf den Menschen führen können, ist nicht bewiesen und individuell. Dennoch wird z.B. selbst vom Bundesamt für Strahlenschutz aus Vorsorgegründen empfohlen, Strahlungsbelastungen zu minimieren, solange die wissenschaftlichen Ergebnisse hierzu nicht eindeutig sind.


EXPRESS-TIPP für Akut-Situationen

Schokolade als Stress-Killer: Kakao wirkt tatsächlich entspannend und stimmungsaufhellend. Dunkle Schokolade fördert die Ausschüttung von Dopamin und Endorphin, die Stresshormone hemmen und eine positive Wirkung auf die Stimmung haben. Bereits 40 g dunkle Schokolade täglich können nachweislich die Laune verbessern! ;)



Interessierst du dich für die Auswirkungen geopathischer und elektromagnetischer Störzonen? Möchtest du mehr darüber wissen, wo diese Belastungen entstehen können, wie sie dich beeinflussen und wie du sie selbst vermessen kannst? Wir beraten dich gerne ausführlich.